Glossar · Qualifikation

Umschulung zum Lokführer

Eine Umschulung zum Lokführer ist eine verkürzte, berufsbegleitend oder in Vollzeit absolvierte Qualifizierung (rund 12–15 Monate), die Quereinsteiger zum geprüften Triebfahrzeugführer ausbildet.

Die Umschulung vermittelt in komprimierter Form die Inhalte, die zum Bestehen der Triebfahrzeugführerschein-Prüfung und für den sicheren Betrieb nötig sind: Fahrzeug- und Streckenkunde, Signal- und Sicherungstechnik (PZB/LZB/ETCS), Betriebsvorschriften sowie praktische Fahrausbildung.

Sie findet bei nach AZAV zugelassenen Bildungsträgern statt und ist damit grundsätzlich über den Bildungsgutschein förderfähig. In Vollzeit dauert sie üblicherweise rund 12 bis 15 Monate, davon ein erheblicher Praxisanteil.

Auch bekannt als

Lokführer Umschulung · Weiterbildung Triebfahrzeugführer

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